- Nachfrage im Inland zieht an

Das zweite Quartal des Jahres 2018 zeigt ein Wachstum von 2 Prozent des Auftragseingang der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie, im Vergleich zum Vorjahr. Der VDW (Verein deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) legte eine Senkung von 9 Prozent aus dem Ausland, jedoch einen Zuwachs um 29 Prozent aus dem Inland offen.

12 Prozent Steigerung im ersten Halbjahr, bestehend aus 34 Prozent Zuwachs im Inland und 3 Prozent im Ausland der Bestellungen stehen einem Zuwachs des Umsatzes von 13 Prozent gegenüber. Dies stützt die Produktionsprognose des VDW für das Jahr 2018 von nochmals erwarteten 7 Prozent. Auch laut VDW-Geschäftsführer Wilfried Schäfer klaffen die Bestellung zwischen Inland und Ausland bereits weit auseinander, wenn man verschiedene große Märkte vergleicht. Modernisierung und Kapazitätserweiterung fördern die Investitionen im Inland und in Euro-Ländern und schaffen eine Basis für die Entwicklung.

Gegenteilig entwickelt sich die Dynamik der Investition demnach bemerkbar in Asien. Um China als größten Marktteilnehmer beruhigt sich die Nachfragesituation stark, was auch politisch gewollt ist. Hinzu kommt der rückläufige Eingang von Aufträgen aus Indien und aus Südkorea, erklärt Schäfer.



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